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Andrew V. Kudin
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23 . 11 . 2017   
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DIE BIOGRAPHIE

 

Das Leben jeden Menschen kann man anders erzählen. Mit anderen Worten kann jeder Mensch etwas Biographien, vollkommen verschiedener, in vielem sich auszeichnend voneinander haben, aber dabei werden alle diese der Wirklichkeit entsprechen.

Auf meinen Blick, füllen alle in eine einzige Biographie ist dumm. Doch ist das Leben viellseitig dem Kristall gleichartig, und, bedeutet, wird über verschiedene Rände diesen Kristalles, betrachtend seiner von verschiedenen Seiten viel richtiger erzählen.

Also … 

Wovon zwar die Erzählung über sich zu beginnen? Vielleicht, wird richtig sein, wenn zunächst werde ich kurz über mich erzählen, und schon werden danach wir dazu, daß übergehen, es ist üblich, die offiziellen Biographien zu nennen.  

 

I. Die kurze Autobiographie.

 

Nach 9 Monaten des Aufenthaltes in den komfortabelen Bedingungen, habe ich entschieden anzuschauen, wie es sieht der Planet die Erde aus.   

23. August, 1965, habe in die Stunde den Tag, ich auf Freiheit herausgekommen.    

Schwangerhaus befand sich im Zentrum Kievs, neben dem roten Korps der Universität, rechts, von der Person zur Universität und den Rücken zum Denkmal von Taras Schewtschenko wenn zu stehen.    

Es war der warme sonnige Tag, den Sonntag. Bei meinem Erscheinen auf das Licht um mich lauften die unbekannten Onkel und die Tanten in den weißen Schlafröcken. Sie aus irgendeinem Grunde beunruhigte – Sehr stark warum zahle ich nicht? Ich konnte seinerseits, auf keine Weise - warum verstehen,  zu weinen? Die Welt, die ich in jenen Moment mir, insgesamt gesehen habe, hat gefallen.     

Etwas Tage haben nach mir akkurat eingewickelt, haben wegen der Decke eingepackt und feierlich haben auf die Straße ertragen.      

Meine erste Reise war überhaupt nicht lange. Mich haben in die Wohnung, die in der Straße Puschkinskaja angeordnet ist, bezogen. In dieser Wohnung habe ich und das erste Jahr des eigenen Lebens geleitet. In 1966 meine Familie übersiedelte in die geräumige Wohnung in der Straße von Karl Marx (jetzt – Die Straße des Architekten Gorotezkij). Zusammen haben mit mir in die neue Wohnung meine Eltern und mein älterer Bruder Alexander eingefahren.      

Der Bruder lernte, die Eltern arbeiteten.      

Die Mama – Kiritschenko Gallina Andronowna lehrte die Fremdsprachen. Der Vater – Kudin Vatscheslaw Alexandrowitsch lehrte die Geschichte der Kultur, die Ethik und Ästhetik.      

In der Wohnung waren unglaublich viel Bücher – In verschiedenen Einbänden und auf verschiedenen Sprachen immer. Die Bücher waren überall: auf den Buchregalen, in den Schränken, in allen denkbaren und undenkbaren Stellen unserer Wohnung. Alle kamen wer zu uns nach Hause an verwunderten sich über die Menge der Bücher. Im übrigen, über was zu verwundern sich? Meine Eltern haben miteinander in der Bibliothek kennengelernt.      

Nachdem ich herangewachsen habe, haben mich versucht, in Kindergarten abzuschieben.       

Der Versuch hat sich mißglückt erwiesen. Kindergarten hat mir nicht gefallen, und ich habe mich dorthin rundweg losgesagt,  zu gehen. Ich erinnere mich – in der Straße ist Finsternis, Winter, Kälte … Ich will  schlafen, und meiner ist es egal, führen auf die kalte Straße auf. Dann gerate ich in den Raum, voll bis zum äussersten von den weinenden Kinder. Die Eltern verlassen. Bleiben die Aufsehern in den weißen Schlafröcken. Von einem Wort – das Gefängnis.        

Von den ersten Minuten des Aufenthaltes in Kindergarten habe ich verstanden, daß ist es höchste Zeit den Streik zu beginnen. In meinem Lexikon in jene Jahre war diesen Wortes noch nicht, aber Idee hat sich so natürlich erwiesen, daß habe ich mich zugleich vom Essen losgesagt und lag auf dem Fußboden, nicht aufstehend, solange, bis auf dem Horizont die Eltern entstanden haben. In einigem Sinn, es war die gewisse Mischung des Streikes und des Hungerstreiks. Die Eltern und die Erzieher dachten, daß wird es vorbeikommen, aber jenes wurde am meisten auf den folgenden Tag wiederholt, und auf das Folgende … Und so dauerte solange, bis die Eltern davon, daß meine Hasse zu den staatlichen Wänden – Es ernst und auf immer überzeugt wurden. Man mußte das Paar der Skandale erleben, aber eigen habe ich mich – aus Kindregarten mich gestrebt haben abgenommen.        

Danach bis zu 7 Jahren mich ist mehr niemand beunruhigte nicht.         

Dankend Kindergarten ich noch in der frühen Kindheit hasste totalitarische die Regimes, und im allgemeinen – alle unterdrückt jen, daß Freiheit im Menschen.         

Die Eltern gingen auf die Arbeit weg, und ich blieb einen - saß zu Hause oder spazierte in Garten neben der Fontäne entgegen dem Theater von Iwan Franko. Berücksichtigend mein Alter – war solche Handlung seitens der Eltern ziemlich tapfer. Nicht werden jede Eltern das Kind entlassen, einen im Alter von vier Jahren zu spazieren.          

Als ob war dort, aber in der Kindheit verfügte ich über solche Freiheit, die bei niemandem von meinen Kumpeln, spazierend neben unserem Haus war. Dieses Gefühl von grenzenloser Freiheit ist in mir von den kindlichen Jahren auf ganzes Leben gesichert.           

In 4 Jahre wurde ich zu lesen gelehrt. In der Familie sprachen auf der ukrainischen Sprache, aber die Mehrheit der Bücher war auf russisch, deshalb bin ich irgendwie mir unmerklich hat begonnen, auf beiden Sprachen praktisch gleichzeitig zu lesen.           

In 5 lehrte ich zu schwimmen. Die Methodik, nach der der Vater alle unterrichtete zu schwimmen war ziemlich leicht – das Kind ist ins Wasser geworfen aus und besorgten vom Wasser, dann gaben wieder ins Wasser u.s.w. … auf Solange bis das Kind nervisch nicht aufhörte zu schreien und begann mehr - weniger sicher., sich auf die Oberfläche des Wassers zu halten.           

In 7 Jahre ging ich in die Mittelschule Nummer 117 zu lernen, das in der benachbarten Straße angeordnet ist.Manche sagen, in jene Jahre es war eine der besten Schulen der Stadt Kievs, in der das Prozent den guten Lehrern, als das Prozent schlecht viel höher war. Möglich, hatte ich Glück. Ein kann – die Schule ich nicht sagen liebte und mit der Erleichterung hat, wenn nach 10 Jahren ich ohne Bedauern winkte mit der Hand geseufzt.           

Der grundlegenden Gründe meine Hassung zur Schule waren zwei – erstens, die Schule erinnerte an mich den Gefängnisregel aus Kindergarten, und, zweitens, war in ihr der Heuchelei viel. Zum Beispiel, unterrichteten uns, den Kapitalismus zu hassen und zwangen, auf die rote Fahne gefleht zu werden. Im übrigen, unterrichteten in jene Jahre so in ganzem Land.           

Nach dem Schulabgang in 1982 habe die Dokumente in die Universität bezogen und nach der erfolgreichen Aufgabe der Prüfungen hat in den selben roten Korps der Universität gehandelt, neben dem einst aufgekommen hat, und über den von den ersten Minuten meines Lebens bei mir wurden die wärmsten Erinnerungen aufgespart.           

 Es jetzt in Kiev die Universitäten auf Schritt und Tritt, und in 1982 die Universität in Kiev war nur einen, und in ihm zu lernen war prestige. Dort lehrten die besten Lehrer von ganzer Ukraine und der Studenten einzig in der Hauptstadt der Universität zu werden war überhaupt nicht leicht.            

Ich wurde das Jahr abgewöhnt. In 1983 mich haben in die Armee aufgefordert. Gewöhnlich, der Studenten nehmen, aber “ich hatte Glück”. Im Anfang 80 UdSSR aus aller Kraft es mangelte im Krieg in Afghanistan der Soldaten. Mit anderen Worten, nahmen im Anfang des 80-ûõ vorigen Jahrhundertes in die Armee alle oder fast alle ab. Der Politik versuchten, die Bevölkerung zu beruhigen und erklärten den Massenruf vom Defekt der Männerbevölkerung des Einberufungsalters von irgendeinem kniffeligen demographischen Loch, das in die Untersuchung niemandem ist unverständlich wessen entstand.            

Ich habe nicht dazugekommen, wie hat sich im nord-kaukasischen Militärbezirk erwiesen.            

Die Armee hat auf mich den bedrückenden Eindruck erzeugt, aber doch war lustiger, als in Kindergarten. Mindestens, war dort alle ausserordentlich einfach und ist klar. Respektierten die physische Macht, und schwach war ich niemals., sich ich nicht da unterzuwerfen liebte von der Kindheit, so blieb es den Kommandeuren nichts alles übrig, mich wie zu liefern, im Anfang die Abteilung, dann dem Zug und, endlich – der Kompanie zu leiten. Gekommen in die Armee gewöhnlich, wurde ich von ihr im Herbst von 1985 Hauptfeldwebel entlassen.             

Für 2 Jahre meiner Abwesenheit wurde die philosophische Fakultät zusehends verwandelt. Die Menge der Studenten hat Males in drei zugenommen, wurde viel lernend mit der Peripherie. Meiner Meinung nach, ergänzt so bisher haben und nicht verstanden, warum war ihnen die Philosophie nötig.              

Als ob war dort, aber aus der Armee habe ich in die Wände des roten Korps der Universität zurückgekehrt und die Folgenden 4 Jahre wurden, im Grunde, dem Studium gewidmet.              

Das Stipendium mangelte, das Geld bei den Eltern nicht zu nehmen war des geringsten Wunsches. In die freie Zeit, ich arbeitete. Es ist wenig vom Hilfsarbeiter, dann dem Journalisten und den Trainer.              

Aber doch war wesentliche meine Beschäftigung das Studium. Wenn angekommen ist, die Spezialisierung zu wählen, habe ich, nicht zögernd auf einen Augenblick, die Geschichte der Religion gewählt. Religion zog mich zu sich, wie der Magnet immer heran.               

Das Katheder der Religion war ziemlich klein. Es arbeiteten auf ihr die lustigen und vernünftigen Leute, was man über die langweiligen Lehrer aus dem Katheder " des wissenschaftlichen Kommunismus " nicht sagen durfte. In jene Periode habe ich liebgewonnen, in den Archiven und endgültig gegraben zu werden hat sich in den Gedanken gefestigt, daß wenn willst du die Zukunft wissen, so muß man aufmerksam gelehrt werden, in die Vergangenheit sehen.               

Im Frühling 1989 habe ich die Universität beendet, und nach der Einteilung wurde zum pädagogischen Institut von ihm gerichtet (von Dragomanow).                

Das pädagogische Institut befand sich, glücklicherweise, nicht weit von der Universität. Auf die Arbeit war bequem zu fahren. Das Kollektiv auf dem Katheder der Philosophie wurde, im Grunde, befriedigend ausgewählt. Hier mußte man nur ständig die Haufen niemandem nicht der nötigen Papiere ausfüllen und die Lektionen, dem Lehrprogramm, das auf den unerschütterlichen Grundlagen von Marx und Lenin aufgebaut ist lesen. Ich versuchte soviel vom Programm, das bei den Studenten die feste Langweile auffordert, abfahren konnte. Die Leitung das Institut gelegentlich gab mich auf " den richtigen Weg " freundschaftlich zurück und ist dringend empfahl, die Lektionen nach dem Programm hinuntergelassen oben zu lesen und, es wäre, ohne jede dort der Freiheiten wünschenswert.                 

In pädagogische Institut bin ich das Jahr eben geblieben, wonach in das Institut der Körperkultur auf das Amt des älteren Lehrers des Katheders des Kampfes übergegangen ist.                  

Geschaffen auf das Katheder des Kampfes die Abteilung der chinesischen Kampfkünste WU SHU bin ich dem Frühling 1991, in die freie Seefahrt weggegangen.                   

Nach 1991 habe ich nicht ein Mal den Beruf umgetauscht. Daß machte ich – ich strebte immer, hell, toll zu leben, es ist interessant. Wenn zu versuchen, mein nachfolgendes Leben nach den Halbbrillen, jenem, vielleicht zu zerlegen, die größten Regale kann man wie das "Geschäft", den "Sport" bedingt nennen, die "Literatur" (diesmal den Teil, denke ich, man könnte und jenem ergänzen, daß ist mit dem Wort die "Wissenschaft"), die "Politik" … Verbunden                   

Es existieren noch eine Rande in meinem Leben, über das mich die Journalisten oft fragen. Es ist meine Familie und mein persönliches Leben.                     

Gewöhnlich, bemühe ich mich, die Gespräche auf das gegebene Thema zu meiden, weil, auf meinen Blick, in jedem Menschen etwas tief persönlich, jenem sein soll, darf man daß zur Schau von allem nacheinander nicht ausstellen. Meine Familie ist mein Tempel, es jenem, daß füllt mit dem Sinn ganzes meinen Erdleben aus. Für neugierige es gibt keine Stelle im meinem Tempel. Ich denke, daß der, wer eine Familie hat, kann  mich richtig verstehen.                    

                    

 

II. Das Geschäft 

 

Richard Wagner hat irgendwann gesagt: " Das Geld ist Freiheit ". Ganzer große Deutsche –E.M.Remark hat ergänzt:” Das Geld ist Freiheit, die aus dem Gold geschmiedet ist”                     

Einige rechnen meine bekannt mich für den Geschäftsleute, wobei sehr erfolgreich. Möglich, in etwas sind sie gültig recht.                      

Das Geld war mir dafür nötig, um sich frei und unabhängigem in dieser Welt, dafür zu fühlen, daß maximal voll ist, sich auf der Erde zu verwirklichen. Niemals war das Geld für mich kein Selbstzweck, und meine finanziellen Möglichkeiten reiften hinter den Träumen, den Wünschen... Möglich, deshalb etwas, auf ruhig Alter, im Unterschied zu einigen meine Kumpeln zu verschieben, mir als auch gelang es nicht.                       

Über die werktätige Tätigkeit während des Studiums in der Universität schrieb ich schon höher. Alle war und als ob gelegentlich äußerst instabil. Vielleicht, war ständigst allen Stellen meiner Arbeit in die studentische Periode meine Arbeit vom Reporter in der Zeitung " Abendliches Kiev ". Während des Fußbodens des Jahres führte ich heldenhaft die Spalte in der obengenannten Zeitung. Ein Mal in die Woche, verließ mein kleiner Artikel über das Fernsehen und Filmart.                      

   Über pädagogische Institut und das Institut der Körperkultur habe ich schon etwas gesagt, aber die Arbeit dort wohl kaum kann man das Geschäft nennen.                      

Lehrend den Morgen und den Tag in den obengenannten Hochschulen, abends arbeitete wie Trainer in der sportlichen Gesellschaft "Dinamo". Zuerst führte die Sektion WU SHU, dann hat mit den Gesinnungsgenossen die sportliche Schule WU SHU geschaffen.                      

   In die nachfolgenden Jahre im Kampf für die Banknoten mußte man nach verschiedenen kommerziellen Strukturen umherwandern, als dessen Ergebnis von mir ziemlich der befriedigende Geschäftsführer bekommen wurde.                       

   Im Laufe von mit 1992 nach 1995 war ich ein Vorsitzende des Betriebsrates in " der ersten internationalen Versicherungsgesellschaft ". Hinter den Teil- drei Jahren meines Aufenthaltes in die Versicherungsgesellschaft sie gelegentlich des Erdbeben der Gebietsbedeutung. Wir lernten dem Geschäft, schimpften, söhnten aus sich, machten die Fehler und korrigierten sie. Bewogen sich, im Grunde, nach der Inspiration, wie, eigentlich sagend und ganzes Land, das aus die Anfänge plötzlich heftig ist, auf die kapitalistischen Schienen - selb überzugehen, die uns von der Kindheit unterrichteten, im Laufe von " entwickelt Sozialismus " zu hassen.                       

   In 1995 bin ich nach der nächsten Reorganisation der Versicherungsgesellschaft weggegangen, den Vizepräsidenten in die Luftverkehrsgesellschaft "Wita" zu arbeiten und hat in ihr mit den unbedeutenden Unterbrechungen bis zum 2001 gearbeitet.                       

   In 1995 habe in den Wänden des Institutes der Philosophie ich die Dissertation in der Geschichte der Religion geschützt. Meine Dissertation wird auf den Teil das "Geschäft" nicht bezogen, aber gehen wir weg von der Chronologie der Ereignisse, habe ich entschieden, darüber hier zu sagen. Ich arbeitete an der Dissertation etwas Jahre, und ihr Schutz wurde für mich ein eigentümlicher zusammenfassender Strich, wie das Ergebnis der durchgeführten Arbeit.                       

   In Mai 2001 haben mich eingeladen, in PetscherskijHandelszentrum zu arbeiten. Zuerst vom Stellvertreter des Verwaltungsleiters, und dann (vom Juli 2001) – Der Verwaltungsleiter. In April 2003 hat die Frist meines Vertrages abgelaufen, und ich habe aus dem Handel, endgültig darin, daß ich und der Handel – Der Begriff unvereinbar weggegangen.                       

Nach April 2003 handelte ich in die Rolle des Geschäftsführers und des Konsultanten in einigen kleinen kommerziellen Projekten, half den Freunden in ihrer Arbeit, beschäftigte sich von der wissenschaftlichen Tätigkeit und arbeitete in Katheder der Soziologie im Kievinstitut der sozialen und kulturellen Verbindungen.                       

   An und für sich das Geschäft, sich von ihm beruflich –es ist sehr interessant,wenn zu beschäftigen, doch falls ich genug Geld – ich hatte niemals verausgab auf ihn das eigene Leben.                            

 

Aus dem Interview mit Andrej W. Kudin, der Daten von ihm der ukrainischen sachlichen Wochenschrift "Galizkie Kontrakti " in November 2000:                            

 

"Es ist,sicher, die große gesellschaftliche Tätigkeit, und das Muster des Lebens fordern die Mittel, und nicht wenig. Wie ein Verfasser einiger Betriebe, Andrej W. Kudin nimmt vor ihrer Arbeit in verschiedenen Qualitäten - vom Experten bis zu dem Geschäftsführer und des Vizepräsidenten teil. Studiert die Geschäfte - projekte für die kommerziellen Strukturen, im Grunde verwendend die eigene Erfahrung, wie unternehmer-, als auch lebenwichtig durch.                            

- Sagen Sie, beeinflüsst die östliche Philosophie das Bewußtsein des Geschäftsleute? Obwohl sich Osten bei der Mehrheit mit Ubereinstimmung, der Demut, vereinigt...                              

- Nicht ganz so. Keine der östlichen Religionen fordert zur Untätigkeit auf. Leider, macht die Mehrheit der Geschäftsleute, mit denen ich zusammengetroffen werden müßte, das Geld oder infolge des Wunsches, möglichst viel zu haben, oder, um irgendwelchem Muster des erfolgreichen Menschen zu entsprechen, schlechter es zu sein alle nicht. Diese Wünsche sind sehr starke und stellen fast ganze innere Welt solcher Leute Oft auf. Das Geld für sie ist der absolute Wert, die Maßnahme des Erfolges, die Maßnahme der Selbseinschätzung.                              

   Der Reichtum, die Anerkennung, der Materialwerte - das alles ist genug illusorisch. Wenn der Mensch sah in das Leben nur es, machte den Satz außerordentlich auf die Materialwerte, so ist der Verlust sie nicht entgangen führt und zum inneren Krach, bis zu Selbstmord auf.                               

   Ich bin überredeter, das Geld wie eines der Mittel für die Erreichung der Zwecke, die nicht in der materiellen Fläche liegen, zu betrachten. Die "östliche" Wahrnehmung der Welt hilft, das Leben tiefer zu sehen, in ihr gültig die ewigen Werte zu finden, die von den äußerlichen Umständen nicht abhängen werden. Im Fokus nicht das Geld wenn zu halten, und das Zweck, so das Geld handelt nur wie das Mittel für ihre Erreichung. Und bei weitem nicht einzig. Dann, entstehen wenn welche jenes ungünstig vom geldlichen Standpunkt des Umstandes, das Zweck ist egal es bleibt das Zweck übrig, und die Weisen ihrer Erreichung werden immer gefunden werden.                                

- Das heisst, trotz der volkseigenen Empfehlung " nicht geloben ", können Sie  behaupten, daß Summe droht Ihnen nicht?                                 

- Summe droht jedem. Und niemand darf der Garantie jenen geben, daß auf irgendwelcher Etappe des Lebens kann er sich ohne Kopeke des Geldes erweisen. Doch, ich will sagen, daß wenn im Menschen existiert etwas, daß ist höher unvergleichlich, als die gewöhnlichen Materialwerte, so kann nach einiger Zeit er vom Leben alles bekommen, wonach er strebt.                                  

   Das Buch von Kudin “Wie im Gefängnis überzuleben”, wie ist seltsam, auch ganz möglich man das erfolgreiche verlegerische kommerzielle Projekt rechnen. Beide Auflagen haben innerhalb von zwei Monaten ohne Reste auseinandergegangen, es werden die Verhandlungen über die neuen Ausgaben geführt. Zur Zeit arbeitet Andrej an den neuen Büchern. Mit der Begeisterung nimmt vor der Arbeit über die Projekte teil. Es macht die Programme für den Rundfunk "Freiheit". Schreibt die Geschäfte - pläne für die eigenen Betriebe und aller Strukturen … "                                   

 III. Der Sport

   Vom Sport habe ich begonnen, sich noch in die Schuljahre zu beschäftigen.Ich versuchte etwas Arten des Sportes – solche wie die Schache, das Boxen, der Kampf Sambo und die östlichen Zweikämpfe, habe ich auf die östlichen Zweikämpfe stehengeblieben. Umsehend rückwärts, sehe ich -  jenes als ich beschäftigte mich in das Leben, vom merkwürdigen Muster ergänzt einander. Die Schache unterrichten richtig,  zu sinnen, und verschiedene Arten des Kampfes – Die Realisation des Schachdenkens in real Geplänkel mit dem realen Gegner, der dich in Nokaut absenden will, und nicht im transportablen Sinn diesen Wortes.                                    

   Ich studierte die chinesischen Kampfkünste WU SHU bei den besten Meister, die in jene Jahre in Ukraine und in Rußland arbeiteten, und nach dem erfolgreichen Schluß der zweijährigen Kurse der chinesischen Sprache hat abgereist, die Meisterschaft nach Hause WU SHU - in China zu vervollkommnen. Es hat der Kurs der Ausbildung in die Akademie der Kampfkünste bei Kloster Schaolin vorbeigekommen, war ein ehrenvolles Glied der Assoziation U Tschan Si der Provinz Hejlunzsan.                                     

Unter meinen Schülern – Die Meister ersten und letzten jugend Meisterschaft UdSSR nach WU SHU, vorbeikommend in Turkmenistan kurz vor dem Zerfall UdSSR auf so genannt " die unabhängigen Staaten ".                                    

Die Kenntnis der religiösen - philosophischen Lehren Ostens hat im Studium und das Verständnis der östlichen Zweikämpfe prima geholfen.                                    

Wie ich schrieb höher schon, in 1990 haben mich in das Institut der Körperkultur auf das Amt des älteren Lehrers des Katheders des Kampfes eingeladen, auf dem von mir die Abteilung der chinesischen Kampfkünste WU SHU geschaffen wurde. In jene Jahre war ich jüngst (nach werde zunehmen) dem älteren Lehrer, der in der höchsten Ausbildungseinrichtung in Ukraine arbeitet.                                    

Im Frühling 1991 habe ich die Arbeit gelassen. Bei mir hat die Möglichkeit entstanden, sich vom Sport nicht für Verdienung des Geldes, und außerordentlich wegen eigenen Vergnügens zu beschäftigen.                                     

Den Sport – Der unzertrennliche Teil meines Lebens. Ich bin davon überzeugt, daß gibt es kein bestes Mittel für die Abnahme ñòðåññà und der psychologischen Müdigkeit, als die gute Übung in der sportlichen Halle oder im Stadium.                                      

  

IV. Die Politik                                        

Ich muß mit den Leuten nicht selten zusammengetroffen werden, die ernstlich rechnen, daß haat die Politik zu ihnen der geringsten Beziehung. Möglich, haben sie und die Beziehungen zur Politik nicht, aber die Politik haat zu ihnen die direkteste Beziehung immer.                                       

Persönlich war mir immer nicht gleichgültig, in welchem zwar die Gesellschaft und in welchem Land ich lebe. Ich strebte immer, die mich umgebende Welt besser zu machen, deshalb nahm immer, wie auch mein Vater, am öffentlichen und politischen Leben des Landes teil.                                       

 

 

Andrew V. Kudin handelte mit den kritischen Artikeln in den Massenmedien mehrfach. Einige Zeit leitete von der Internet-ausgabe " der Blick auf Ukraine ", nahm an den Programmen des Rundfunkes "Freiheit" und " Die volkseigene Welle " (USA) teil, in die die Probleme, die mit der Übertretung die Menschenrechte in Ukraine verbunden sind, hob, es war einer der Teilnehmer und der Organisatoren des Rundfunkes der Brücke New york – Kiev.                                          

 

Aus dem Interview der Zeitung der "Genosse" in Juli 2000:                                           

" … Zu ändern es ist alles möglich, aber dafür muß man nicht den schweigenden Sklaven verglichen werden. Viele schweigen, weil für sich, für eigen und nah fürchten, weil sehr längst weder an die Rechtspflege, noch in Fabel über gebaut " Demokratisch und rechtlich " Der Staat glauben. Doch, werden uns wenn wir nach den Winkeln verbergen, - ist nichts nicht dann gültig wird sich verändern und Ukraine ist nicht entgangen wird in den Staat in seiner am meisten abnormen und grausamen Form umgewandelt werden. Dumm auf die Hilfe von aussen zu hoffen. Nur hängt von uns selbst ab, in welchem Land und wie " wir leben werden.                                          

   In 2001. Das wohltätige Fund des Gedächtnisses leise hat Andrej W. Kudin mit dem Diplom für das Buch " belohnt, im Gefängnis " und die aktiven Handlungen nach dem Schutz die Menschenrechte in Ukraine wie überzuleben.                                          

   In 2002 wurde Andrew V. Kudin durch den Abgeordnete des Bezirkes der Stadt Kievs erwählt.Bezirk, in dem Andrej erwählt wurde, galt traditionell. Andrew V. Kudin war erster nicht vom Kommunisten, der wie parteilos kandidierte und hat zu den Wahlen darin besiegt. Zur Zeit arbeitet wie der Abgeordnete des Bezirkes der Stadt Kievs in die Kommission nach der Kontrolle an der Einhaltung der Gesetzmäßigkeit und der Rechtsordnung in der Hauptstadt Ukraine.                                          

In 2002 der Maßnahmen Kievs hat Andrew V. Kudin mit der ehrenvollen Urkunde und die Namenstunden belohnt.                                          

   Im September 2002 für die Verdienste vor ukrainische prawoslawische Kirche wurde mit des großen Fürsten Wladimirs der Stufe III, und in 2003 – Die ehrenvolle Urkunde belohnt.                                            

 

Manchmal es, wenn mir traurig ist, setze ich mich auf die Bank und ich sehe, wie es spielen die Kinder auf dem kindlichen Platz, die ich im Zentrum Kievs aufgebaut ist. Ich weiß diese Kinder nicht, und die Kinder wissen nicht, wer für sie diesen Platz aufgebaut hat. Aber denn dieses wesentlich? Wesentlich gelang jen, daß mir, jemanden zu machen, sei ist und nicht um vieles, aber glücklicher.                                            

 

V. Die Literatur, die Philosophie, die Religion.                                          

Aus allen gewählten höher Teilen für mich ist dieser Teil wesentlich. Ich träume von jener Zeit, wenn ich in die Seite alle Arbeiten und vollständig ruhig verschieben kann, mich der Literatur, der Wissenschaft, der Familie zu widmen                                            

Wenn ich mich für den Schreibtisch setze, beginne zu schreiben ich empfinde, wie ich werde in andere Welten geverladen. Ich höre die Stimmen der Helden meiner Bücher, ich sehe die Ereignisse, über die ich schreibe. Ich sehe diese Ereignisse so hell und deutlich, daß manchmal mir ist es schwer,  zu verstehen, daß ist realer – Jen, daß im alltäglichen Leben umgibt mich oder jenem, daß sehe ich, wenn ich schreibe.                                             

Die Literatur – ist Brücke für den Geist in andere Welten, solche real, wie auch jene Welt, in der befindet sich den Körper.Für mich gibt es nichts schöner Augenblicke, wenn ich schreiben kann, ist mit jedem neuen geschriebenen Wort eingetaucht worden alle tiefer und tiefer inTrans…                                             

Meine Gefühle verschärfen sich, werdend ist die Scherben des Eises und die Gläser …                                              

Ich sehe die merkwürdigen Welten. In sie kann ich von mir, im alltäglichen Leben sein, ich um vieles schwerer zu sein. Nur ich kann in diesen Welten, in anderem Messen des Seins glücklich sein.                                          

 

Wollen Sie  welcher ich erfahren? Es ist sehr einfach. Meine Welt und ich - darin, daß habe ich geschrieben. Mich sah der, wer meine Bücher las.                                             

 

 

 

 

 

 

 




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